Samstag, 13. April 2013

Geheime Oreo-Plätzchen - Rezept







Jaja ich weiß - alle machen Diät, denn der Sommer naht und der Bikini ruft:
"Tu mir das nicht an!"....
Aber bitte - Cookies, selbstgemacht und mit verstecktem Oreo drin - auf die können wir doch jetzt nicht bis November verzichten?!

Ich mache mir nichts draus, das mit dem Bikini ist in meinem Alter eh vorbei und diese Kekse sind es wirklich wert!
Da zählen ganz klar die inneren Werte, wie man doch so schön sagt. Obwohl - von Außen sind sie auch nicht von schlechten Eltern...

Das Rezept für diese Sauerei habe ich hier gefunden und stelle es Euch heute mal übersetzt, leicht abgeändert  und mit unsere Mengenangaben ein:

Oreos im Cookie-Schlafrock

 (reicht für 16 sehr überdimensionierte Kekse)

Zutaten:

125g Butter (möglichst zimmerwarm)
150g brauner Zucker
1 Ei
220g Mehl
1 Paket Vanillezucker oder einen gestrichenen TL Vanilleextrakt
1/2 TL Salz
1/2 TL Natronpulver (gibt´s in der Backabteilung der meisten Supermärkte)
100g Vollmilchschokolade, kleingehackt
(alternativ auch Nüsse, Cranberries, weiße Schoki oder getrocknete Himbeeren)
1 Paket Oreo-Kekse (16 Stück)

...und los geht´s:

Den Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.

Butter und Zucker mit dem Rührgerät schaumig schlagen, dann das Ei und die Vanille hinzufügen.
In einer separaten Schüssel Mehl, Salz und Natron gründlich mischen und nach und nach unter die Butter-Zucker-Masse rühren.

Zum Schluss die Schokoladenstücke mit einem Löffel unterrühren.



Nun die Kekse schön mit dem Teig einpacken und mit viel Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen oder in Muffinförmchen geben.


Die Kekse gute 10 Minuten backen, bis sie schön goldgelb sind.

Nach dem Backen noch 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen und anschließend abkühlen lassen (oder gleich warm an die Familie verteilen!)





Tief im Inneren sind wir doch alle ein Oreo.... ;-)

Sonntag, 7. April 2013

Neon rocks!


 Ich finde ja, dass es ziemlich oft Trends gibt, die kein Mensch braucht. Neon gehört aber definitiv nicht dazu! Neon geht immer und pimpt wirklich auch noch das allerletzte graue-Maus-Teil auf. Und macht soooo gute Laune! Wenn der Frühling nicht von alleine aus seiner Schmoll-Ecke kommt, holen wir ihn uns einfach ins Haus!

In den letzten Wochen habe ich mich also immer mal wieder auf das Thema Neon gestürzt und mich ein wenig ausgetobt:

Dieses schöne Tuch war superduper einfach und ist trotzdem ein tolles Unikat, das man nicht überall wieder am Hals anderer Mädels wieder trifft...



Für die Lieblingskollegin gab´s eine Neon-Kosmetiktasche (Schnitt Karlotta von Smila´s World) zum Geburtstag.




Und ganz "arbeitsfrei" habe ich mir einpaar schicke Ballerinas und Moustache-Ringe zugelegt ;-)
 

Jetzt muss es nur noch warm genug werden, um die Schätzchen auszuführen!

Und? Welche Neon-Ideen habt Ihr schon umgesetzt?

Montag, 1. April 2013

Post aus meiner Küche - Kindheitserinnerungen


Im März haben die Mädels von Post aus meiner Küche zum fünften Mal zum Mitmachen aufgerufen und dieses Mal wollte ich unbedingt dabei sein.
Bei der Aktion geht es darum, einem vorher zugelosten Tauschpartner zu einem vorgegebenen Thema ein tolles Paket mit Leckereien samt Rezepten aus der eigenen Küche zu schicken - eine wirklich tolle Idee für alle, die gerne etwas selber machen und dann verschenken wie ich!
Dieses Mal war das Thema "Kindheitserinnerungen" - da war es fast ein bisschen schwierig, sich zu entscheiden, was denn nun ins Päckchen soll...

# Kalter Hund? Ein Muss zum Kindergeburtstag - aber blöd, wenn der beim Versand warm wird...
# Die Griesklöchensuppe meiner Uroma? - Noch schwieriger zu verschicken....
# Selbstgemachtes Marzipan? - das war immer toll, wenn wir mit unserer Mutter beim Mandeln häuten ebendiese quer durch die Küche geschossen haben, mag aber nicht jeder...

Ich habe mich dann letzen Endes für eine Art "Bunte Tüte"
entschieden, da konnte ich gleich ein paar verschiedene Sachen zaubern und wer von uns hat nicht mindestens sein halbes Taschengeld zum Kiosk (bei uns in Hannover gerne auch "Trinkhalle" genannt ;-)) getragen und gaaanz sorgfältig ausgesucht, was aus der einen Mark nun werden sollte? Schlümpfe, Esspapier, Brausepulver, Schleckmuscheln oder Colafläschen? Oder doch ein Eis? Vielleicht Brauner Bär oder Perlipop?

Meine Tauschpartnerin mag keine Gelatine, deshalb habe ich ihr keine selbstgemachten Weingummis eingepackt, aber Folgendes:

 

Selbsgemachtes Brausepulver

6 Messerspitzen Natronpulver
   (bekommst Du in der Backwarenabteilung)
2 gestrichene Teelöffel Zitronensäure (gibt’s in der Apotheke)
2 gehäufte Teelöffel Instant-Götterspeise (nicht die zum Kochen!)
4 leicht gehäufte Teelöffel Zucker

Alles in einer Schüssel verrühren und in Papiertüten verpacken – fertig!

Schleckmuscheln


1 Paket Lieblingsfruchtbonbons nach Wahl
Muscheln
Knetmasse

Die Muscheln in Essigwasser auskochen und gründlich spülen oder in den Geschirrspüler geben.

Die Bonbons nebeneinander auf ein Brettchen legen, einen Gefrierbeutel oder Folie oben drauf legen und mit einem Hammer in kleine Stücke schlagen.
Wer eine gute Küchenmaschine hat, kann sie auch darin zerkleinern.

Ein weiteres Brettchen mit Alufolie belegen und aus der Knetmasse „Halter" für die Muscheln formen, Muscheln vorsichtig hinein drücken.

Die zerkrümelten Bonbons in eine gut beschichtete Pfanne geben und vorsichtig erhitzen. Bei Bedarf mit einem Schaschlikspieß umrühren. Sobald die Masse flüssig ist, diese vorsichtig in die Muscheln gießen und abkühlen lassen.

"Eis"kekse

120g Puderzucker
250g Butter (kalt aus dem Kühlschrank)
375g Mehl
Geriebene Schale von einer Orange
2 EL Orangensaft (frisch gepresst)
1 Prise Salz
½ Paket Vanillezucker

Alle Zutaten gut miteinander verkneten (Butter am besten vorher würfeln) und den Teig mindestens eine Stunde im Kühlschrank kühlen.

Teig nochmals kurz durchkneten, auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Plätzchen ausstechen.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180°C ca. 8-10 Min goldgelb backen.

Auskühlen lassen und nach Bedarf verzieren.

Und jetzt noch alle Rezepte ausdrucken, das Ganze schick (und bruchsicher!) verpacken und ab die Post! 

Liebe Mine, ich hoffe, Dir gefällt´s und bin schon ganz gespannt auf Dein Päckchen!

Sonntag, 17. März 2013

Sieben-Sachen-Sonntag

Sieben-Sachen-Sonntag ist eine Idee von Frau Liebe, der ich mich diesen Sonntag endlich mal anschließen möchte. Es geht dabei, über den Tag verteilt sieben Sachen zu dokumentieren, die man mit zwei Händen gemacht hat.

Erst habe ich gedacht, Du meine Güte, das artet ja in kreativen Stress aus, was soll ich denn alles basteln? Aber dann im Laufe des Tages wurde mir erst mal klar, was man am Tag alles mit den Händen macht! Wahnsinn. Hier also meine Ausbeute:

#1
Zu allerst mal die Hände, die ja heute im Fokus stehen, schön machen - gut, dass ich mir gestern diese tolle (und so günstige) Farbe spontan zugelegt hatte!


#2
Lecker Vitamine! Diesmal kommen sie in die Sauce für das Hähnchenfleisch, das es zum Mittag gibt. Oberlecker!

#3
Vor dem Besuch der Großeltern schnell noch den Tisch schön gemacht.


#4
Der arme verhungerte (stimmt natürlich nie) und diesmal echt verfrorene Nachbarshund schwatzt uns immer auf´s neue ein (natürlich gesundes und von den Nachbarn abgesegnetes) Leckerli ab...
 #5
Zum Geburtstag morgen gibt´s Rüblikuchen - tolle Kindheitserinnerung!

 #6
Dazu muss dann auch die Zitrone dran glauben...

#7
...und ein Haufen Marzipanmöhren gerollt werden!



 Schöne Idee, der Sieben-Sachen-Sonntag!



Samstag, 2. März 2013

SONNE!


Je nachdem, wo Ihr lebt, geht es Euch vielleicht ähnlich: Seit Wochen hat sie sich so richtig rar gemacht. Nichts gegen den Winter - Jahreszeiten sind toll und der Schnee und die Kälte der letzten Wochen haben hoffentlich dafür gesorgt, dass wir im Sommer nicht von Mücken und Wespen überfallen werden.




Aber heute war es endlich soweit! Unsere liebe Sonne gab sich höchstpersönlich die Ehre und versteckte sich mal nicht hinter einem Haufen Wolken. Also schnell raus! raus! raus!

 


Wir haben das Glück, in der Nähe eines Waldes zu leben, den außer uns noch keiner so richtig entdeckt zu haben scheint, denn während sich die Spaziergänger am Maschsee nur so tummelten, habe ich heute nur einen riesigen Feldhasen getroffen - und der wollte natürlich auch nichts von mir wissen... ;-)




Ich habe die Gunst der Stunde genutzt und neben ein paar schönen Fotos gleich noch ein bisschen Deko für die Frühlingsschale, die ich sowieso pflanzen wollte, mitgenommen. Ich liebe Sternchenmoos!



Auch in meinem Garten haben sich die Schneeglöckchen über die warmen Sonnenstrahlen gefreut und sich von Ihrer besten Seite gezeigt.
Spätestens jetzt juckt es mich im (manchmal) grünen Daumen und nächste Woche wird der Garten aus seinem Winterschlaf geweckt!

Das ist doch das Beste daran, dass wir in Deutschland vier Jahreszeiten haben - am Ende jeder davon freuen wir uns wie Bolle, dass die Nächste schon mit den Hufen scharrt.

Lieber Frühling: Wir wären dann soweit!



Donnerstag, 7. Februar 2013

Last Minute Verschieberitis....

Ich bin ja schon immer so ein Last-Minute-Erlediger... Manchmal kann ich darüber lachen, aber oft genug ärgere mich darüber, weil ja dann ganz oft irgendetwas fehlt und auf den letzten Drücker nicht mehr zu organisieren ist. Andauernd dann diese Entschuldigerei... Hach. Der innere Schweinehund, mein treuer Begleiter....

Aber mein Motto dieses Jahres ist ja "Auf zu neuen Ufern!" und deshalb bringe ich jetzt mal Schwung in die Angelegenheit. Nein, keine neue To Do Liste, kein schickes Zeitmanagementseminar.
Ich mache jetzt jedes Wochenende mindestens EINE Sache, die ich schon ewig erledigen wollte. Egal, ob sie oben oder weit unten auf besagter Liste steht, Hauptsache erledigt!
Am besten gleich machen, wenn sie Euch begegnet, das spart ungemein Kraft, die sonst für´s schlechte Gewissen drauf geht. Und wenn gerade keine Zeit ist, dann legt Euch die Sachen trotzdem schon mal für später so in den Weg, dass Ihr beim nächsten Zeitfenster drüber stolpert und es erledigt.
Und danach kann ich mich dann freuen, dass ich sie nicht in Hektik oder nur halbwegs akzeptabel erledigt habe.
Dieses Wochenende habe ich mal schnell den Schwung dieser tollen Idee mitgenommen und folgendes ohne Eile, dafür aber mit relativ viel Spaß an der Sache abgearbeitet:

Ich habe ENDLICH mal wieder meine Schminkpinsel gewaschen - jaaa, das sollte man hin und wieder tun...

Zeitaufwand: 10 Minuten!

.... meine weiße Wäsche einer Aufhellungskur unterzogen....

Zeitaufwand: Grundsätzlich wohl so eine halbe Stunde, denn das Waschen und Trocknen erledigen die netten Helferlein in meinem Keller. Dieses Wochenende hat sich meine Waschmaschine allerdings überlegt, dass sie nicht abpumpen mag. Deshalb habe ich etwas über eine Stunde gebraucht, dafür ist aber der Fußboden im Keller nun (wenn auch unfreiwillig) blitzeblank gewischt... ;-)

.... die Bilder aufgehängt, die seit Ewigkeiten auf dem Fußboden herumstehen....

Zeitaufwand: Höchstens eine Stunde!

.... meinen Kleiderschrank entrümpelt und alles schön ordentlich sortiert  - ich kann mich gar nicht losreißen und renne alle halbe Stunde ins Schlafzimmer, reiße den Schrank auf und freue mich auf Montag, an dem ich endlich nicht mehr übelgelaunt und genervt davor stehe und NICHTS zurm Anziehen habe...

Ok, das hat etwas länger gedauert, aber ich habe einfach jeden Abend vor dem Schlafengehen eine halbe Stunde investiert und nun sind die Säcke für die Altkleidersammlung gepackt und der Stapel für ebay steht bereit.
.... und natürlich mit diesem Post meinen Blog mal wieder um ein neues Kapitel erweitert!

Toll! Befreiend - ich bin stolz auf mich.

Macht Ihr mit? Was liegt schon ewig bei Euch herum?
Schluss mit der Verschieberitis!
Ich bin schon gespannt, worauf Ihr nächsten Sonntag stolz seid - immer schön hier teilen, ich finde, wir sollten uns viel öfter für das feiern, was wir so auf die Reihe bekommen...

Eure
Inga




Samstag, 2. Februar 2013

Color me happy / firebrickred

Rot! ...

...heißt es im Februar bei jolijou. Und weil ich die Aktion "Color me happy" (jeder Monat steht unter einem Farbmotto) superklasse finde, mache ich gerne mit!


Diese umfangreiche Tomatenauswahl habe ich bei meinem letzten Barcelonabesuch entdeckt - das Bild zeigt noch nicht einmal das ganze Ausmaß...! Kein Wunder, dass die spanische Küche so oberlecker daherkommt, wenn schon das Einkaufen so viel Appetit macht.


Sonntag, 20. Januar 2013

Ja is denn scho Frühling?

Kennt Ihr das? Anfang des Jahres fällt es einem erst einmal echt schwer, die schöne und liebevoll arrangierte Weihnachtsdeko wegzuräumen (ja, auch, weil es viel Arbeit macht, aber das meine ich nicht!).
Mir scheint die Zeit immer zu kurz, um dieses heimelige und festliche Gefühl der Weihnachtszeit auszukosten. Mag auch daran liegen, dass die meisten von uns gerade in der "besinnlichen" Zeit vor lauter Weihnachten feiern in Stress geraten. Einladungen, Geschenke besorgen und basteln, Karten und Päckchen verschicken... eigentlich schade um die schöne Deko, die zu Hause vor sich hinschlummert.
Aber dann packt es mich irgendwann! Spätestens natürlich, wenn der letzte Termin zur Weihnachtsbaumabholung droht...;-)
Danach ist zu Hause alles so leer! Erst genieße ich den scheinbar neu gewonnen Raum - sooo groß ist unser Wohnzimmer? Quasi ein Tanzsaal! Der bleibt schön leer....
Jaja, spätestens beim Lesen der abonnierten Blogs und Zeitschriften sausen dann aber schon die ersten neuen Ideen im Kopf herum. Meist beginnt es mit einem kleinen, unschuldig daherkommenden Strauß Tulpen.



Und flugs zieht der Frühling ein hach... schön...
 
Dieses Jahr habe ich mir gedacht - warum nicht auch den Frühling so feiern wie Weihnachten - das Dekorieren kann ja genauso viel Spaß machen.
Also war am letzten Wochenende "Wir basteln uns den Frühling" angesagt!


 Auf unserer Agenda standen:

- NATÜRLICH Seidenpapierpompons

 
- Masking Tape in allen erdenklichen Einsatzformen und -farben



- und Bügelperlen - auch so schön bunt!



Zur Stärkung - was sonst? - Frühlingsrollen selbstgemacht. Viiiiel Schnippelei, dafür aber ohne Glutamat und mit Salat ;-)

Schön war´s, Mädels!
Jetzt müsste nur noch draußen der Schnee den Blümchen weichen, lieber Petrus....


Freitag, 4. Januar 2013

Tutorial runder Brotkorb



Da mein erster Nähversuch ein runder Brotkorb war, dachte ich, es wäre eine gute Idee,ein Tutorial dazu zur ersten Anleitung in meinem niegelnagelneuen Blog zu machen.
Der Korb ist ganz einfach - versprochen! Und ein tolles Geschenk: für Mama zum Muttertag, als Mitbringsel zur Bruncheinladung oder für die eigene Küche...

Wie groß der Brotkorb wird, hängt natürlich von der Anzahl Eures morgendlichen Brötchenbedarfs ab. Ich nehme dafür einfach einen unserer Teller und errechne dann den Umfang (wenn das meine Mathelehrerin wüsste...):

Umfang = Durchmesser mal pi (3,14)

Nun also vier Kreise plus Nahtzugabe (1,5cm) ausschneiden: 
  • Außenstoff, 
  • Innenstoff und 
  • 2x Vlies. 
Bitte denkt daran, dass Ihr für den Innenstoff keinen Motivstoff nehmt, denn wenn der Rand nach Außen gekrempelt wird, steht alles Kopf...
Für den Rand nun vier Streifen ausschneiden:
  •  Außenstoff,
  • Innenstoff und 
  • 2x Vlies.
Die Höhe des Randes sollte ca. 20cm (inkl Nahtzugabe) betragen, Ihr wollt später ja den Rand noch umkrempeln. Zum Umfang bitte noch 1,5cm Nahtzugabe berechnen.



 




Jetzt den Vlies auf die Stoffe bügeln und das Ganze schön abkühlen lassen, damit die klebende Seite sich auch schön mit dem Stoff verbindet.



Im Grunde werden nun zwei Brotkörbe genäht:

Bei beiden rechteckigen Teilen die kurzen Seiten rechts auf rechts legen und zusammennähen. Die Nahtzugabe jeweils auseinanderbügeln.



Jetzt wird es etwas kniffelig. Das Eckige muss auf das Runde: Steckt die kleinen Tunnel, die Ihr eben genäht habt, auf die Böden. Ich finde es hilfreich, bei den Randteilen und den Kreisen mit Schneiderkreide Markierungen aufzuzeichnen, die dann später aufeinander liegen sollten.




Zusammennähen, einen Korb wenden und beide so ineinander stecken, dass die Stoffe rechts auf rechts liegen.



Den oberen Rand zusammennähen, Wendeöffnung lassen und alles wenden.



Um die Wendeöffnung ordentlich zu schließen, den oberen Rand noch einmal schmal absteppen.

Geschafft! Jetzt müsst Ihr nur noch entscheiden, ob der Korb wirklich verschenkt wird oder doch in der eigenen Küche stehen darf ;-)

Viel Spaß damit!
Eure Inga






Donnerstag, 3. Januar 2013

Klappe die Erste...

Auf geht´s! Neues Jahr - neues Projekt. 


2013 versuche ich mich mal mit einem Blog und wechsele vom passiven Leser und Bewunderer auf die Seite der Schreiberlinge und Fotografierwütigen.

Ich freue mich über jede und jeden, die oder der mir hier ein Feedback gibt, schließlich schreibe und poste ich ja nicht für mich (ich weiß ja schon, was ich gerade gebastelt habe), sondern für diejenigen unter Euch, die sich über neue Ideen und Schönes freuen können.

Darum soll es gehen: Selbstgemachtes, Schönes, Erstaunliches und alles, was die Kreativität in uns weckt und vorantreibt. Mehr Selbstgemachtes und das bitte fabelhaft!

Für den Anfang bitte ich um Toleranz und Nachsicht, sollte ich das hier nicht so machen, wie es sich für einen Blog gehört, gerne auch um konstruktive Kritik. Lob nehme ich natürlich auch dankend entgegen ;-)

Und weil ich ja die vielen Dinge, die das vergangene Jahr geprägt haben, nicht im Nirwana verschwinden lassen möchte, beginne ich das Jahr mit einem Rückblick auf das Letzte:

Januar

Anfang 2012 habe ich mich an das Hobby einer guten Freundin gehängt und angefangen zu nähen. Und obwohl ich der festen Überzeugung war, dazu zu ungeduldig zu sein, bin ich doch dabei geblieben - ich persönlich finde, dass man bei kaum einem anderen Hobby so gut abschalten kann wie dabei, denn wenn man mit dem Kopf woanders ist, bemerkt man das spätestens beim Wenden...arghhh. 

Und dann auch noch all die schönen Stoffe, Bänder und der ganze SchnickSchnack drumherum...!



Februar

Im Februar habe ich wieder einmal festgestellt, wie gerne ich in Deutschland lebe. Vier Jahreszeiten sind was Tolles! Vor allem, wenn es so schön schneit wie im Februar 2012.

Natürlich wurde auch fleißig weitergenäht und ich habe Cake Pops für mich entdeckt.


 

März und April

Eigentlich hätten diese beiden Monate unter dem Motto Frühling und Ostern stehen sollen. Aber dann kam alles anders als erwartet und wir mussten uns für immer von zwei sehr lieben Menschen verabschieden.


Mai und Juni

Schon im Mai und Juni hatte mich der Alltag wieder, denn diese beiden Monate sind immer meine berufliche "Reisezeit". Die meisten meiner Auslandsveranstaltungen finden in dieser Zeit statt und ich durfte dieses Jahr viel Zeit auf Mallorca und Madeira verbringen.


 

Juli

Sommerferien und ein sehr lustiger Konzertbesuch bei DTK...



August

Noch mehr Sommerferien, ich werde zum ersten Mal Tante, der Geburtstag meiner Tochter und höchste Zeit, Sommersachen zu nähen!

 

September

Es gibt kein schlechtes Wetter: Wahlweise wird der letzte Sonnenrest genutzt oder die Nähmaschine geschwungen...




 

Oktober

Im Oktober habe ich mir einen langjährigen Traum erfüllt und wir sind auf die Lofoten gereist, haben Polarlichter und Schnee genossen, viel skandinavischen Schickschnack gekauft und Weite, Weite, Weite....
Sooooo schön!


November

Garten winterfest machen und nach Barcelona und Positano reisen...


Dezember

Mein persönlicher Lieblingsmonat: Weihnachtsgeschenke aussuchen und basteln, dekorieren und ganz oft mit Freunden treffen und Glühwein trinken!